Spirituell – schamanische Aufstellungen

Meine Aufstellungen sind spirituell-schamanischer Natur und resultieren aus einem gezielten, vertrauten Vorgespräch.
Aus dieser Atmosphäre heraus wird das Thema in einem geschützten Rahmen mit den Stellvertretern transparent gemacht und verändert.
Wann und wo wir uns zusammen finden, gebe ich gezielt den entsprechenden Mitwirkenden rechtzeitig bekannt.
Zeit ist relativ – Das unSichtbare sichtBar machen.
Mir liegt es am Herzen, dass die Veränderung in Ruhe wachsen darf. Ebenso ist es nur natürlich, dass ich auch im nachhinein jeden Beteiligten begleite.

Ahnenaufstellungen –

Wieso? Weshalb? Warum?

Spürst Du das kraftvolle Energiefeld Deiner Ahnen? Jene Rückverbindung, die Dich mit Urvertrauen, Liebe und Tatkraft versorgt?
Du weißt bereits um diese Deine Verbindung und möchtest Deinen Ahnen auf diesem Wege begegnen?
Oder hast Du einen roten Faden entdeckt und Worte wie „das habe ich von meiner Mutter“ – „mein Vater hat(te) das auch“ – „das liegt in unserer Familie“ … hörst oder sagst Du, begleitet von körperlichen Symptomen wie Rückenleiden und/oder chronischen Krankheiten, Süchten. Blockierte Energien im persönlichen Leben sind facettenreich. Misserfolge, Orientierungslosigkeit oder notorischer Geldmangel gehören dazu wie „Erbgeschichten“ oder „Vererbungen“. Was ich auch beobachtet habe sind Trennungen und Entwurzelung wodurch Du Dich an dem Ort wo Du lebst nicht wirklich zu Hause fühlst. „Ich gehöre hier nicht her“ weil Du zugereist bist oder gar geflüchtet oder Du dazumal keine andere Wahl hattest als Du mit Deinen Eltern mitgingst. Mit einer 7 Generationen Aufstellung kannst du Konflikte klären und gleichzeitig das Urfeld der Ahnen aktivieren. Die Verbindung zu den Ahnen, die hinter einem standen, war eine der größten Kraftquellen früherer Kulturen. Diese Kulturen erlebten sich nicht als getrennt von ihren verstorbenen Ahnen, sondern spürten ihre allgegenwärtige Präsenz im Leben. Die Kraft, das Potenzial das in Dir frei gesetzt wird ist tiefgründig und enorm. Erinnere Dich!

Warum Samhain? Was ist daran besonders?

Der Kontakt zu den Ahnen, die Durchlässigkeit zur Anderswelt, ist ein Kernthema von Samhain und keltischen Ursprungs. Die Grenzen zu dieser Anderswelt sind an diesem Tag besonders dünn und ein arbeiten darin sehr wirkungsvoll. Der Ahnenkult hatte einen ganz besonders hohen Stellenwert in allen alten Kulturen. Und gerade in dieser Nacht schenkte man ihnen besondere Aufmerksamkeit – so auch ich.

Veränderung bedeutet: Trennen von dem was nicht dazu gehört. Verbinden mit dem was fehlt.

Möglichkeiten für Ahnenaufstellungen immer um Samhain herum.

Was ist eine Aufstellung?

Aufstellungsarbeit ist ein wundervoller Weg in Schichten unseres Systems vorzudringen die uns sonst durch verschobene Wahrnehmung und eingeschränkte Betrachtungswinkel verborgen sind. Jeder hat seine Sichtweise zu bestimmten Dingen und Situationen, geprägt durch sein ErLeben, seine Erfahrungen und ErLebnisse. Ich möchte an genau dieser Stelle die folgende Geschichte „erklären“ lassen…

 

Die Blinden und der Elefant

Es waren einmal fünf weise Gelehrte. Sie alle waren blind. Diese Gelehrten wurden von ihrem König auf eine Reise geschickt und sollten herausfinden, was ein Elefant ist. Und so machten sich die Blinden auf die Reise nach Indien. Dort wurden sie von Helfern zu einem Elefanten geführt. Die fünf Gelehrten standen nun um das Tier herum und versuchten, sich durch Ertasten ein Bild von dem Elefanten zu machen. Als sie zurück zu ihrem König kamen, sollten sie ihm nun über den Elefanten berichten. Der erste Weise hatte am Kopf des Tieres gestanden und den Rüssel betastet. Er sprach: „Ein Elefant ist wie ein langer Arm.“ Der zweite Gelehrte hatte das Ohr des Elefanten ertastet und sprach: „Nein, ein Elefant ist vielmehr wie ein großer Fächer.“ Der dritte Gelehrte sprach: „Aber nein, ein Elefant ist wie eine dicke Säule.“ Er hatte ein Bein des Elefanten berührt. Der vierte Weise sagte: „Also ich finde, ein Elefant ist wie eine kleine Strippe mit ein paar Haaren am Ende“, denn er hatte nur den Schwanz des Elefanten ertastet. Und der fünfte Weise berichtete seinem König: “ Also ich sage, ein Elefant ist wie eine riesige Masse, mit Rundungen und ein paar Borsten darauf.“ Dieser Gelehrte hatte den Rumpf des Tieres berührt. Nach diesen widersprüchlichen Äußerungen fürchteten die Gelehrten den Zorn des Königs, konnten sie sich doch nicht darauf einigen, was ein Elefant wirklich ist. Doch der König lächelte weise: „Ich danke Euch, denn ich weiß nun, was ein Elefant ist: Ein Elefant ist ein Tier mit einem Rüssel, der wie ein langer Arm ist, mit Ohren, die wie Fächer sind, mit Beinen, die wie starke Säulen sind, mit einem Schwanz, der einer kleinen Strippe mit ein paar Haaren daran gleicht und mit einem Rumpf, der wie eine große Masse mit Rundungen und ein paar Borsten ist.“ Die Gelehrten senkten beschämt ihren Kopf, nachdem sie erkannten, dass jeder von ihnen nur einen Teil des Elefanten ertastet hatte und sie sich zu schnell damit zufrieden gegeben hatten.

Immer wieder bin ich begeistert von diesem wunderbaren Bild welches recht schnell und klar verdeutlicht, wofür sonst Romane geschrieben werden. Dieses Gleichnis „Die Blinden und der Elefant“ lässt eine Gruppe von Blinden – völlige Dunkelheit – den Elefanten begreifen, worum es sich bei diesem Tier handelt. Jeder untersucht einen anderen Körperteil – jeder nur einen Teil –Dann vergleichen sie ihre Erfahrungen untereinander und stellen fest, dass jede individuelle Erfahrung zu ihrer eigenen, vollständig unterschiedlichen Schlussfolgerung führt. Im Gleichnis steht die Blindheit oder das im Dunkeln sein für nicht in der Lage sein, klar zu erkennen. Der Elefant steht für eine Realität oder eine Wahrheit. Die Geschichte soll aufzeigen, dass die Realität sehr unterschiedlich verstanden werden kann, je nachdem, welche Perspektive man hat oder wählt. Dies legt nahe, dass eine scheinbar absolute Wahrheit durch tatsächliche Erkenntniss von nur unvollständigen Wahrheiten auch nur „relativ absolut“ oder „relativ wahr“ also individuell und subjektiv verstanden werden kann. Deshalb finde ich Aufstellungsarbeit und Alles damit Verbunde genial!Es ermöglicht Schatten zu beleuchten und damit zu erkennen und das darin verborgene Potential frei zu legen. Sie zeigt uns die versteckte Dynamik, das was tatsächlich in den unterschiedlichen Bereichen unseres Seins wirkt und unser Leben gestaltet. Das Sichtbarmachen ermöglicht Klarheit und Bewusstwerdung meiner Selbst, Veränderung meines Lebens – Schöpferkraft und Eigenverantwortung.

So kann Aufstellungsarbeit in vielen Bereichen dienen…

  • Emotionale Verstrickungen
  • körperliche Symptome – chronische Krankheiten jeglicher Art
  • Ängste – Panik – Depressionen – Burnout – Fibromyalgie
  • Visualisierung des Familien- und Beziehungssystems
  • Berufswahl – Jobwechsel – Arbeitsumfeld
  • wichtige Entscheidungen
  • Arbeit mit den Ahnen
  • Keimblattaufstellung
  • Geburtsaufstellung
  • Inneres Kind – Ego – Verstand – Körper
  • Tiere – Häuser – Grundstücke

Im Grunde kann man „alles“ aufstellen. Wenn Du nun wissen willst wie das Ganze abläuft hast Du 2 Möglichkeiten. Du bist einfach mal bei einer Aufstellung dabei, als Stellvertreter oder wir unterhalten uns darüber. Bist du bereit ?

Kosten:

Aufstellungsarbeit bis 2h inkl. Vor- und Nachgespräch: 160,- €
Kosten Stellvertreter: 20,- € pro Tag

Ahnenaufstellung bis 2h inkl. Vor- und Nachgesräch: 180,- €
Kosten Stellvertreter: 20,- € pro Tag