Mein Weg

2 Abschlussarbeiten von Jana Panzer im Rahmen ihrer Ausbildung zur spirituell, schamanischen Aufstellungsleiterin.

Liebe Leute nehmt nun wahr wie das letzte Jahr für mich war…

Mit der Quantenheilung fing es an
Dann fielen die Mauern Bann für Bann
Die Haut die feigelt mich gescheit
Kein Ausweg weit und breit
Zu schaun bei MIR, dass war der Weg
Hauchdünn zuerst – ein schmaler Steg

Geh ich nun weiter? Ja oder Nein?
Will ICH sehen? Will ICH sein?
Will ich MICH sehen? Will ich ICH sein?

Nun kam die Entscheidung auf mich zu
Das Herzl flattert
Es drückt der Beziehungsschuh

Zu mir stehn – Da war es wieder –

Ja ich will! Den AL!

Losgetreten wie Lawinen füllte sich mein „Neues Leben“

Das Urvertrauen kommt zu mir zurück – Welch Glück!
Aus dem Steg wird ein Weg

MEIN WEG

Reinkarnation – Inneres Kind – Ego
Oh
Die 5. Dimension
so so so

Die Zweifler kommen
Was soll ich hier?
Was bringt mir das?
Ich will nicht mehr

Der Anker dann – Die Erdung – Toll!
Weis gar nicht was ich sagen soll
Der Worte genug
Stille kehrt ein
Mein Herz fängt an zu fühlen
Ich kann MICH spühren

***
Welch Wunder, wie mir scheint
Die andere Welt voll Sonnenschein
Ich will MEHR – kommt nur her
Doch auch ich darf gehen – meine Schatten erspähen

Alle Helfer
hier und da draußen
lassen meine Emotionen aufbrausen

Welch Vielfalt tut sich mir nun kund
Ich tappte bisher durch den Wald wie ein junger Hund
einsam verlassen und allein und doch -AllEinsSein-

Der Worte Bedeutung ich durchschau
Mein Wesen wächst
WAUWOWWAUWOWWAUWOW
Die Mauern fallen
Wie war ich doch starr
So weich der Fluss
Die Liebe so nah

Aufstellungssysteme
Schamanische Pläne
Die spirituelle Lehne

Was nehm ich mit auf MEINEM WEG
Lass mich drauf ein – Lauf nicht mehr weg
Fühlen – Spüren – Innerlich berühren

***
EntDichten – Welch seltsam Wort
Das Leben
Den Körper
Jeglichen Ort

Wie soll das gehn fragt sich mein Ego
Ich will verstehn und lass mich zur Nahrung gehn

Gewaltig dort der Input ist
MEIN WEG wird breiter und fest

Womit umgebe ich mich
Welche Gedanken leiten mich
Was tu ich in mich rein
Das alles bestimmt mein SEIN

All-Eins-Sein

Bedingungslose Liebe

Zarte Triebe die erblühn
Lassen mich immer weiter gehn

Es schließt sich der Kreis UnSichtbar
Sichtbar wird was vorher weis mit dunklen Flecken
Licht und Schatten darf ich weiter EntDecken
Die Haut darf heilen
Das Ego wird kleiner
Und ich (H)heiler

07.OKTOBER 2013

 

 

 

ES WAR EINMAL EIN HALBER ZAHN mit dem ich zu Regina kam …

Ahnenreihe, Partnerschaft, Mutterschaft, Männlichkeit, Weiblichkeit
– welch Wettstreit –
So begann nun unser Tun nicht zu denken ans Ausruhn
Doch auch dies gehörte dazu – lernen wann ist Ruh
Wann ist Genug
Denn ist man ständig nur am Tun dann verliert sich die Kraft aus dem Tun

Wir spürten uns sehr intensiv und unser Fühlen wurde sehr tief

Vertrauen Liebe Freundschaft Angst verbotne Zonen
Resonanz

Es potenzierte sich unser Tun und ach oh Wunder wer warn wir denn nun
– Ich – Du – Wir – Sie – Es –

Das Geben war am Leichtesten zu Nehmen dann der PrüfungsSinn
und dies erkannt floss es noch besser …

Nun mal her mit „Skalpell“ und „Messer“

Die Instrumente dieses Spiels?! Der Stempel des „Dualen Stils“
Fernheilung
Quantenheilung
Russische Heilmethode
Germanische Neue Medizin
Regenisis
so klare Bilder ~ channeln isses

Gemeinsame, vergangene Zeiten erspähen
Wann grenz ich mich ab
Wie weit darf ich gehen

Doch auch im Hier und Jetzt heißt’s Tun, denn abgehoben warn wir schon auch dies erkennen durften wir und aus dem Schmerz da wuchsen wir wie Phönix aus der Asche.

So viele Dinge nehme ich wahr – Das Leben ist wunderbar

In der Bewegung liegt die Kraft!

Ein Satz der’s für uns in sich hat.
Bewegung und den Körper spürn
ihn wahrNehmen und akzeptiern denn schließlich leben wir ja Hier

Spieglein Spieglein an der Wand
oft raubtest du mir den Verstand
bis ich begriff -Ich bin Ich-

Das Vertrauen wächst
in ihr – in mir
so groß, so stark,
so zart und weich
die Fülle des Lebens ein unendliches Reich

Doch nun war da ja noch der Zahn…

Der Mutter ward es angetan
ich es für mich annahm
so kam es auch zu diesem Zahn
Zu schützen mich mit so vielen Strukturen
zu finden in meinen Partnerkulturen
Die Nähe so nah und ich mir so fern
die Ängste überwinden ihren Namen zu finden
ihnen ins Auge zu sehn, so dass sie könn’ geh’n
Lies mich Regina nochmals ins sie geh’n zu finden dort meine rote Blume
weiblich weich so kraftvoll reich ward ich beschenkt
ICH mein Schicksal lenk.

Die männliche Dominanz scheint mir fast wie ein Dornenkranz
verein ich Beides mitten in mir
nehm ich es an
ICH aus dem Vollen schöpfen kann

So Wunder derer und noch viele wir entdeckten in unserem Spiele

Die Dimension hierin ermessen
dies Verslein hier für Euch bald vergessen
für mich ein weitrer Meilenstein in meinem Sein

Mein Dank ist Dein
Dein Dank ist Mein

Herzlichen Dank liebe Brigitte für diesen Auftrag

Sonntag, 11. JÄNNER 2015